Mittwoch, 19. Januar 2022

Striptease


 

Irgendwo in einer kleinen schummerigen Striptease-Bar ...




Dienstag, 18. Januar 2022

Die Morgentoilette

Au lever - Die Morgentoilette 


Belle Epoque - Salon de Paris, Postkarte, nach einem Gemälde von J. Scalbert

Montag, 17. Januar 2022

Madame Corsage ...

Madame Corsage und ihre Mätressen 


DVD - "Heißer Bordell- Sex! 

Ein spritziger Film im besten Mutzenbacher- Stil.  

Dieser Film schildert die wahre Geschichte der bezaubernden Mandy, die, naiv und unschuldig, nach ihrer Entjungferung behandelt wird wie eine Hure, sodann tatsächlich sich als Liebesdienerin betätigt und schließlich als Madame Corsage im besten Mutzenbacher- Stil ein florierendes Bordell betreibt. Hier erfüllen einem bildhübsche Mädchen aus Spaß an der Freud und unter vollstem körperlichen Einsatz selbst die ausgefallensten und perversesten Wünsche ihrer Freier mit Liebe, Lust und Leidenschaft. 

Mit Katarina, Elisa King, Adrian Russo, Mandy Bright, 
Anita Winter, Lolita Angel und Immola. 
 Regioncode: 0 
Audiotracks: Deutsch 
Laufzeit ca. 60 Minuten. (Werbetext zur DVD)

Weitere Erotik-/Pornofilme: https://bumsen-iskon.blogspot.com

Das fröhliche Bordell

Drei Aushangfotos zu der Sexklamotte   Das fröhliche Bordell


Dänischer Sexfilm von 1971 über ein sechzehnjähriges Mädchen vom Lande, welches in der Stadt im Bordell seine Freuden findet.

Samstag, 15. Januar 2022

Hoerengracht - Amsterdam

... 5 x Postcards The Hoerengracht by Keinholz Red Light Amsterdam Oversized A5 (ca. 15 cm x 21 cm) ... 5 oversized A5 postcards (double the size of standard postcard) of the installation artwork depicting Amsterdam’s red light district The Hoerengracht by the Keinholzs displayed in the National Gallery London in 2007 ...

Danseuse

Französische Künstlerpostkarte aus der Zeit um 1900

Salon de Paris - Mlle. R-M Guillaume


Vardar in Saloniki - Postkarten

Zwanzig Postkarten (vermutlich aus der Zeit des Ersten Weltkriegs) erlauben mehr oder weniger ungeschminkte Einblicke in den Vardar (Rotlicht-Bezirk) der griechischen Stadt Saloniki. Die Postkarten wurden von einem Verlag in Paris veröffentlicht und sind nummeriert und in englisch und französisch beschriftet. 

Sie zeigen zumeist Straßenszenen auf denen Huren und Soldaten zu erkennen sind. Bewusst wird einem beim Anschauen der Bilder das erbärmliche Los der Prostituierten zur damaligen Zeit.
 





 
(Leider hat der heutige Internetanbieter des Konvoluts die Scans durch unangebrachte und von Ebay untersagte 'Anbieterkennungen' verschandelt.)

Rita Grable

Rita Grable 

Modell und Tänzerin - zeigt hier (noch bedeckt), was die Besucher eines Nachtclubs oder einer Stripteasebar sehen wollen. 


Pin-up-Foto mit Autogramm

Nächtlicher Streifzug

Pssst! ... Memorabilia: Ein kleines Streichholzheftchen aus einem Nachtclub in Hongkong.

Special Dancer

Sheila Raye - auf der Fotorückseite als 'Special Dancer' bezeichnet - hat hier ihr inzwischen schon stark verblasstes Autogramm hinterlassen 
Das Bild scheint ein Pin-up-Foto im wahrsten Sinn des Wortes gewesen zu sein. An den Bildecken sind deutlich rostige Einstiche zu erkennen, die von Reißbrettstiften herrühren mit denen das Bildchen einst im Spind oder an einer Wand befestigt wurde.



Freitag, 14. Januar 2022

Frauen als Kämpferinnen

Women Wrestling gehörte in den 1950er, 1960er und auch in den 1970er zu den Bühnendarbietungen, die wohl am ehesten von den männlichen Besuchern einschlägiger Etablissements goutiert wurden. 
Oft gab es auch Fotoserien im Handel, die leicht bekleidete Damen im Schaukampf zeigten, Bei den ausgewählten Motiven der farbigen oder oft auch noch schwarz-weißen Fotos kam es insbesondere darauf an, dass sie die Damen in Situationen präsentierten, die einiges an nacktem Fleisch boten.


Anita Ventura

Anita Ventura hat was, was so mancher Besucher einer Burlesk-Show gerne sehen möchte. Für uns hier einige Schwarzweiß-Fotos des amerikanischen Models.





I'like to go halves in that

I'like to go halves in that.

Na, na der Text ist schon ein wenig zweideutig ...

Burlesque postcard - No. 328 










I can't get to the bottom of it.

Burlesque postcard - No. 43


x

That's my nurse !

Excuse me Sir, That's my nurse.

Wenn das Kindermädchen auf der alten kolorierten Postkarte so weiter macht und sich lieber um den kecken Burschen als um den Nachwuchs ihrer Dienstherrin kümmert, wird sie schon bald kein Kindermädchen mehr sein, sondern sich um eigene Kinder kümmern - dies könnte zumindest der Text auf dieser Postkarte aus einer englischen Burlesk-Serie der Zeit um 1900 suggerieren.


Alte Postkarte 

Published by Eustace Watkins, 51-52 Beech St., London E. C.
Burlesque Series No. 94




Ergänzend zwei weitere Postkarten der gleichen Serie (No. 119 u 191), die trotz des englischen Verlages 'Printed in Germany' waren, wie es damals nicht nur bei Postkarten mit etwas schlüpfrigen Texten  oft vorkam.





Sally Rand

Ein wenig vergilbt und zerknittert ist es schon - das alte handsignierte Autogrammfoto von

Sally Rand

Was mag es seinem früheren Besitzer wert gewesen sein, wo hat er es aufbewahrt und welche Erinnerungen sind damit verknüpft? Tja, und wer war diese Sally Rand überhaupt? Hier hilft die wikipedia weiter ...



Sally Rand (* 3. April 1904 in Elkton, Missouri als Helen Gould Beck; † 31. August 1979 in Glendora, Kalifornien) war eine US-amerikanische Burlesque-Tänzerin und Schauspielerin.
Helen Gould Beck wurde 1904 im gemeindefreien Gebiet Elkton in Missouri geboren. Ihr Vater William Beck war ein pensionierter Colonel und ehemaliger Absolvent der United States Military Academy, ihre Mutter Nettie eine Schullehrerin mit einer Teilzeitbeschäftigung als Reporterin. Im Grundschulalter zog Helen mit ihrer Familie nach Jackson County.
Im Alter von dreizehn Jahren absolvierte Helen Gould Beck ihre ersten Bühnenauftritte am Empress Theater in Kansas City. Nach einem Auftritt in einem Nachtclub in Kansas City wurde sie von einem Kritiker des Kansas City Journal entdeckt und in seinen Artikeln lobend erwähnt. Beck nahm Ballett- und Schauspielunterricht, ehe sie eine Karriere als Schauspielerin in Hollywood beschloss. Um ihre Reise an die Westküste zu finanzieren, trat Beck eine Stelle als Akrobatin im Ringling Brothers Circus an. Zudem war sie in mehreren reisenden Theatergruppen tätig, darunter in Begleitung des damals noch unbekannten Humphrey Bogart im Theaterstück Rain.
1925 gelang Helen Gould Beck mit ersten kleinen Rollen in Stummfilmen der Durchbruch als Schauspielerin in Hollywood. Kurz darauf erhielt sie ihren Künstlernamen Sally Rand, den sich der Regisseur Cecil B. DeMille in Anlehnung an den Verlag Rand McNally erdacht hatte. 1927 wurde sie zu einer von dreizehn sogenannten WAMPAS Baby Stars gewählt, denen man eine große Filmkarriere voraussagte. Im selben Jahr erhielt Rand eine Statistenrolle im Monumentalfilm König der Könige von Cecil B. DeMille. 1928 war sie als Exotin in Blaue Jungs – blonde Mädchen zu sehen.
Nach der Einführung des Tonfilms begann Sally Rand eine Laufbahn als Burlesque-Tänzerin im Paramount Club in Chicago. Ein Markenzeichen Rands wurde ihr Fächertanz mit einem oder zwei überdimensionalen Fächern, bei dem sie teilweise nur spärlich bekleidet war. Große Aufmerksamkeit als Tänzerin erlangte sie 1933 und 1934 bei ihren Auftritten auf der Weltausstellung A Century of Progress in Chicago. Hierbei wurde Rand viermal wegen ihrer Freizügigkeit verhaftet, unter anderem als sie nur mit einem von Max Factor angefertigten Bodypainting "bekleidet" war oder als Lady Godiva mit einem Pferd durch Chicago ritt. Rand trat jedoch weiterhin auch vereinzelt als Schauspielerin und Tänzerin in Filmen auf, zum Beispiel 1934 in einer Hauptrolle im Musikfilm Bolero.
1936 wurde Sally Rand Besitzerin der The Music Box Burlesque Hall in San Francisco, die später den Namen Great American Music Hall erhielt. 1939 und 1940 hatte sie auf der Golden Gate International Exposition in San Francisco eine eigene Bühnenshow mit dem Titel Sally Rand's Nude Ranch.
Im Jahr 1946 wurde Rand bei einem Auftritt im Club Savoy in San Francisco erneut wegen ihrer freizügigen Darbietungen festgenommen, später jedoch vom Gericht freigesprochen. In den 1950er-Jahren trat sie als Gast in mehreren Fernsehsendungen auf, darunter in der Rateshow To Tell the Truth (in Deutschland unter dem Titel Sag die Wahrheit ausgestrahlt).
Sally Rand blieb noch bis ins hohe Alter als Tänzerin aktiv. So trat sie unter anderem Anfang der 1970er Jahre im Mitchell Brothers Club in San Francisco sowie 1972 im Madison Square Garden auf. Ihre gesamte Schaffenszeit umfasst mehr als 50 Jahre.
Am 31. August 1979 starb Sally Rand mit 75 Jahren im Foothill Presbyterian Hospital im kalifornischen Glendora an Herzversagen. Da sie in ihren letzten Lebensjahren hoch verschuldet war, wurde ihre Beerdigung vom Musiker Sammy Davis, Jr. bezahlt. Ihr Grab befindet sich auf dem Oakdale Memorial Park in Glendora.
Sally Rand war insgesamt viermal verheiratet und wurde Mutter eines Sohnes.
Sally Rand war einer der karikierten Prominenten in Tex Averys animierten Kurzfilm Hollywood Steps Out von 1941, in dem ihre Auftritte als Burlesque-Tänzerin parodiert wurden.
1979 wird Sally Rand als Tänzerin in Tom Wolfes Roman Die Helden der Nation erwähnt. In der Filmversion aus dem Jahr 1983 mit dem deutschen Titel Der Stoff, aus dem die Helden sind wird ihre Rolle von Peggy Davis dargestellt. Sie findet zudem Erwähnung in der Nathan-Heller-Buchreihe des Autors Max Allan Collins und war Vorbild für mehrere Charaktere in den Romanen von Robert A. Heinlein.
Im Juni 2004 fanden im Town Hall in New York City Feierlichkeiten anlässlich Sally Rands 100. Geburtstags statt. Zu den Gästen gehörten unter anderem die Tänzer Bebe Neuwirth und Marge Champion.

Wir lassen uns ... photographieren

Wir lassen uns, wir lassen uns, wir lassen uns -- photographieren ...

Fünf Mädels (Tänzerinnen) aus eine Revue der Belle Epoque


deutsche Postkarte (restauriert nach einem 1899 von Leipzig nach Wurzen gelaufenem Original)
Graphik: Rud. Wolf --- Bruno Bürger & Orrillie, Lith. Anstalt, Leipzig - No. 1797

Casino de Paris

Casino de Paris - Mistinguett

moderne Postkarte, Nachdruck eines alten Plakats -- signiert: ZiG 30

Donnerstag, 13. Januar 2022

Compton (Variétés) Revue



Compton (Variétés) Revue.

Postkarte von Cautin & Berger (Farbvarianten unten: RexKitero) zeigt eine Dame im antikisierenden Rokoko-Kostüm mit Perücke
 

Halloh! Die große Revue

Die Desmondschülerinnen traten im Metropol-Theater in "Halloh! Die große Revue" auf. Wann und wo das war, ist mir nicht bekannt, vermutlich aber irgendwann vor dem Ersten Weltkrieg. 

Ihre Vorstellung (waren es nur vier Mädels ?) wurde in einer Postkartenserie dokumentiert, von der FREUDEN DER NACHT - Nachtleben die Nummer 4 (NPG Nr. 365) zeigen kann, ...


... diese Schwarzweiß-Karte ist postalisch nicht gelaufen und betitelt:

Jetzt die Schuhchen! 

was kommt danach? Wenn's genügend Karten gegeben haben sollte, so wäre es möglich, dass den jungen Damen irgendwann die abzulegenden Kleidungsstücke ausgehen, und die Voyeure unter uns mehr zu sehen bekommen, als die Sittenpolizei erlaubt. Doch so weit sind die Revuen damals zumeist nicht gegangen.